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Veganes Rührei

Veganes Rührei? Du kannst mit Tofu etwas Ähnliches zaubern

Wem fehlt es nicht? Das leckere Rührei zum deftigen Frühstück oder einfach so auf’s Brot als Zwischenmahlzeit? Die Konsistenz und der Geschmack sind einfach unverwechselbar. Aber wie ersetzen, wenn man sich für die vegane Ernährung entschieden hat? Probier doch mal veganes Rührei, das durch Tofu eine durchaus ähnliche Konsistenz, die Gewürze einen leckeren Geschmack und das Kurkuma sogar eine ähnliche Farbe erhalten. Das Auge isst ja bekanntlich mit.

Zutaten

1 Zwiebel
250 g Tofu
1/2 Paprikaschote
2 Champignons
Salz und Pfeffer
Kurkuma oder Currypulver
Frische Kräuter oder Tiefkühlkräuter
etwas Sonnenblumenöl

Zubereitung veganes Rührei

  • Das Öl in eine Pfanne geben und erhitzen.
  • Während die Pfanne heiß wird, den Tofu mit der Hand hineinbröseln (nicht zu klein)
  • Den Tofu nun etwas anbraten, bis er goldgelb ist
  • In der Zwischenzeit die Paprika, die Champignons und die Zwiebel klein schneiden
  • Nun den Tofu mit Kurkuma würzen. Dadurch erhält er seine rühreiähnliche Farbe
  • Das Gemüse hinzufügen und etwas mitbraten
  • Nun mit Salz und Pfeffer würzen und abschließend die Kräuter (z. B. Schnittlauch und Petersilie) untermischen.

Tipp: Für weitere Anregungen findest Du hier auch einen interessanten Artikel zum Thema Ei-Ersatz.

Bio-Lebensmittel online kaufen

Müssen es Bio-Lebensmittel sein?

Wenn du in den Supermarkt gehst, kann das Einkaufen von vegetarischen und veganen Lebensmitteln sehr kompliziert werden. Überall sind Schilder angebracht, die die Lebensmittel als natürlich, biologisch und eine Reihe anderer Dinge kennzeichnen, wie z.B. glutenfrei, frei von Soja oder hypoallergen. Aber was ist der wirkliche Unterschied hier? Wenn du weißt, was einzelnen Bezeichnungen bedeuten, kannst du selbst entscheiden, ob du bereit bist, mehr Geld für diese Produkt auszugeben oder ob es nur eine geschickte Marketingstrategie ist, um dich zum Kauf zu bewegen.

Natürliche Lebensmittel

Das Wort „natürlich“ ist z.B. ein einfacher Trick aus dem Marketing. Viele Produkte sind mit diesem Label versehen, vor allem Obst und Gemüse. Aber jetzt mal ehrlich: Ist es nicht klar, dass Obst und Gemüse natürlichen Ursprungs sind? Es sei denn, es handelt sich um ein neu entwickeltes Obst- und Gemüseprodukt, das von Lebensmittelexperten designt wurden.

Doch was sind Bio-Lebensmittel?

Das Hauptmerkmal pflanzlicher Bio-Lebensmittel ist, dass sie z.B. landwirtschaftlich ohne chemische Pestizide und ohne chemischen Dünger angebaut wurden. Dies hat zwei entscheidende Vorteile.

  • Wir Menschen nehmen bei Verzehr dieser Lebensmittel weniger Gifte auf und ernähren und somit gesünder
  • Wir unterstützen dabei die Natur und die Ökosysteme, weil auch weniger Chemie in den Naturkreislauf gelangt

Jedoch müssen wir für diese Vorteile tiefer in den Geldbeutel greifen. Wer ein kleineres Budget für Ernährung zur Verfügung hat, empfehlen wir, z.B. auf Bio-Obst und Bio-Gemüse zu verzichten, das du schälen kannst oder ohnehin schälen musst, wie z.B. Bananen, Mango, Avocado oder Orangen. Denn mit dem Entsorgen der Schale ist auch das Gift auf der Schale in Form von Chemikalien entsorgt.
Pflanzliche Bio-Produkte, bei denen du die Schale normalerweise mit isst hingegen, empfehlen wir in Bio-Qualität zu kaufen. Das sind z.B. Äpfel, Paprika, Zucchini oder Aubergine.

Was du freilich immer tun solltest, ist eine gründliche Reinigung der Produkte vor dem Verzehr unter fließendem Wasser.

Können tierische Produkte hormonfrei sein?

Da ich selbst Veganerin bin, achte ich nicht so sehr darauf, wie Milch und Fleischprodukte gekennzeichnet sind, aber ich habe gehört, hier ist manchmal das Label “hormonfrei“ zu finden. Das ist im Zusammenhang mit tierischen Lebensmitteln natürlich Quatsch. Denn alle Tiere produzieren von Natur aus Hormone, genau wie der Mensch auch. Hormone dienen dazu, die Organe im Körper zu regulieren oder sich fortzupflanzen. Somit enthalten ausnahmslos alle Fleischsorten Hormone. Somit kann dieses Label eigentlich nur bedeuten, dass nicht noch zusätzliche Hormone in das Tier eingeführt wurden, z.B. damit es schneller wächst oder mehr Milch produziert.

Haltung des Tieres bei Bio-Landwirtschaft

Zuletzt sei noch genannt, dass das Label für Bio-Lebensmittel auch noch einen Hinweis darauf gibt, wie ein Tier gehalten wurde. Da Vegetarier Eier und Milchprodukte essen, möchte ich kurz darauf eingehen, dass die Qualität der Milch oder der Eies selbst nicht sehr von der Haltung des Tieres beeinträchtig wird. Wenn Eier aus Käfighaltung oder Milch von Kühen aus Zwingerhaltung so scheußlich schmecken würden, wäre der Markt längst weggebrochen.
Hier ist es mehr eine ethische Haltung, die uns dazu bewegen sollte, auch bei Eiern und Milch möglichst auf Bio-Qualität zu achten, um sicherzustellen, dass die Tiere ein würdevolles Leben führen dürfen.

Du kannst jeden Tag die Entscheidung treffen, das Leid auf der Welt zu reduzieren, indem du bewusst einkaufst.

Eine meiner besten Entscheidungen war der Umstieg auf vegan.

Hier gibt es weitere Informationen zur ökologischen Landwirtschaft.

Rezept für Gebratene Rote Beete mit Walnüssen und Feldsalat

Gebratene rote Beete mit Walnüssen und Feldsalat

Rote Beete passt hervorragend geschmacklich zu Walnüssen und es gibt zahlreiche Rezepte zu dieser Kombination im Netz zu finden. Probier doch heute mal unser veganes Rezept für gebratene rote Beete mit Wahlnüssen und Feldsalat. Es ist schnell zubereitet und kann als Beilage oder volle Malzeit angerichtet werden.

Beachte bitte, dass dieses Rezept ein paar Stunden Vorlaufzeit benötigt, da die rote Beete eine Weile im Kühlschrank ziehen sollte.

Zutaten, die du benötigst

5 große rohe Rote Beete Knollen
4 EL Sonnenblumenöl
4 EL Balsamico
100 g Feldsalat
1 EL Walnussöl
50 g Walnüsse
Salz und Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung

  • Rote Beete schälen und in 1/2 cm dünne Scheiben schneiden
  • Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne geringfügig erhitzen und die Rote-Beete-Scheiben darin
    einige Minuten braten, dabei einmal wenden
  • Die Scheiben auf Küchenpapier abtupfen, in eine Schüssel schichten und jede Lage mit etwas
    Salz, Pfeffer und Balsamico würzen
  • Nun alles einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Gebratene Rote Beete Servieren und Anrichten

  • Den grünen Salat waschen und trocknen
  • Gebratene Rote Beete Scheiben in einem Sieb abtropfen, dabei die Flüssigkeit auffangen
  • Die Salatblätter und die Rote Beete auf Teller verteilen. Die aufgefangene Flüssigkeit der Roten
    Beete mit dem Walnussöl vermischen, nachwürzen und Salat und Rote Bete damit beträufeln
  • Walnusskerne grob hacken und darüber streuen

 

Vegetarisch einkaufen Brombeeren

Der Mensch hat nicht immer Fleisch gegessen – Ist er eigentlich ein Vegetarier?

Hast du schonmal darüber nachgedacht, wie weit wir uns vom Weg unserer prähistorischen Vorfahren und der Art und Weise, wie sich sich ernährt haben, entfernt haben? Was denkst du, wie sich die frühesten Menschen entwickelt haben und was sie gegessen haben mögen? Waren sie immer schon Fleischfresser oder möglicherweise Vegetarier?

Aus heutiger Erkenntnis heraus, wird angenommen, dass sie gejagt und Essbares gesammelt haben. Es gibt keine Anhaltspunkte, dass sie sich parallel mit den Fleisch fressenden Tieren entwickelt haben. Genau genommen hat der Mensch weder das Gebiss zum Reißen von Tieren, noch den Verdauungsapparat zum Verdauen von tierischer Nahrung.

Deshalb ist vielmehr anzunehmen, dass sich der Mensch parallel zu den vegetarischen Lebewesen und Säugetieren entwickelt hat und der Verzehr von Fleisch eine vergleichsweise junge Erscheinung in der Entwicklungsgeschichte des Menschen ist.

Möglicherweise entstand der Verzehr von Fleisch aus einer Notwendigkeit heraus. Vermutlich gepaart mit der Entwicklung von einfachen Jagdwerkzeugen und der Beobachtung von Fleisch fressenden Tieren.

Ungeachtet dessen, ob in deinem Weltbild die Evolutionsbiologie einen festen Platz hat oder nicht, scheint es zumindest offensichtlich, dass wir Menschen allein vom Erscheinungsbild eine größere Ähnlichkeit mit den Affen haben als mit z.B. Wildkatzen oder Wölfen. So haben wir den aufrechten Gang sowie Arme und Hände gemeinsam. Alleine daraus kann die logische Schlussfolgerung entstehen, dass wir uns zu Beginn der Menschheitsentwicklung ähnlich wie Affen ernährt haben, Nahrung auf natürlich Art und Weise gesucht, Wurzeln und Beeren, Früchte und Nüsse gegessen haben müssen.

Wir hätten vermutlich mehr von Augenblick zu Augenblick gelebt und wären ständig auf Nahrungssuche gewesen. Das Jagen erfordert nämlich im Gegensatz dazu Strategie und Planung. Und für das Essen von Fleisch benötigt es Vorbereitung und vor allem Feuer. Und so ist anzunehmen, dass der Mensch bis er das Feuer entdeckte, hauptsächlich vegetarisch lebte, was der natürlichen Ordnung der Dinge entsprach.

Vegetarisches Essen ist eine natürlichere Art der Ernährung, die meiner Meinung nach auch gesünder ist. Es bedeutet auch in einer gewissen Balance mit der Natur zu sein anstatt zu versuchen, sie zu dominieren und zu erobern.

Weitere Literatur zum Thema findest Du im Bestseller „Vegetarische und Vegane Ernährung*“ von Claus Leitzmann und Markus Keller. Weitere aufschlussreiche Ernährungsbücher zum Thema findest Du hier.

Vegane Sushi

Vegane Sushi mit Tofu

Vegane Sushi mit Tofu gibt es nicht an jeder Straßenecke, während die köstlichen Sushi mit Fisch mittlerweile sogar in Lebensmittel-Discountern an der Kühltheke zum Mitnehmen angeboten werden. Damit Du als Vegetarier oder Veganer nicht auf diese Delikatesse verzichten muss, zeigen wir Dir hier, wir Du sie Dir einfach selbst zubereiten kannst.

Zutaten

300 g Tofu
200 g gewürzten Tofu
200 g Sushi-Reis (Arborio geht auch)
100 g eingelegte Bambussprossen
400 ml Wasser
200 ml Reisessig
10 Stück Noriblätter
4 EL Sojasoße
4 EL Sonnenblumenkerne

Zubereitung

  • Tofu in längliche Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Öl und Sojasoße anbraten.
    Anschließend abkühlen lassen.
  • Den gewürzten Tofu in der gleichen Pfanne kurz erhitzen.
  • Reis mit dem Wasser so lange köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist. Dies dauert
    ungefähr 15 Minuten.
  • Reis auf die Algen streichen, so dass jeweils ca. 3/4 des Blattes bedeckt ist.
  • Tofu und Bambussprossen hineinlegen. Algenblätter mit Hilfe einer Matte oder eines
    Küchentuches einrollen. Das letzte Viertel mit Reisessig bestreichen und damit die Rolle
    festkleben.
  • Jede dieser Rollen in jeweils 5 Stücke schneiden.

Wenn Du mehr über Sushi erfahren willst, klicke hier.

Bruschetta Rezept vegan

Bruschetta

Bruschetta gehört zu den italienischen Antipasti. Das ursprüngliche „Arme-Leute-Essen“ stammt aus
Mittel- und Süditalien. Frisch geröstetes Brot, wie etwa Pane Pugliese (mit harter Kruste), wird noch
warm mit einer halbierten Knoblauchzehe eingerieben und anschließend mit Olivenöl beträufelt, nach
Belieben gepfeffert und gesalzen und sofort verzehrt. Häufig anzutreffen ist zum Beispiel ein Belag
mit gehackten Tomaten und frischem Basilikum.

Zutaten für die Bruschetta

4 Frühlingszwiebeln bzw. Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Topf frischer Oregano
1 Topf frischen Basilikum
3 TL Olivenöl
8 Tomaten
1 Stange Baguette

Zubereitung

  • Die Tomaten für die Bruschetta einschneiden und kurz Zeit in kochendes Wasser legen, anschließend die Haut
    abziehen.
  • Nachdem Sie die Haut abgezogen haben, werden die Tomaten entkernt und in kleine
    Stückchen geschnitten.
  • Die Blätter vom Basilikum- und Oreganostrauch abzupfen und klein hacken.
  • Lauchzwiebeln und den Knoblauch klein schneiden.
  • Alles in eine Schale geben und das Öl hinzufügen.
  • Mit Salz abschmecken.
  • Das Baguette in Scheiben schneiden und in der Pfanne mit Öl knusprig anbraten.
  • Belegen Sie es gleich danach mit dem Salat. Bruschetta Sofort servieren.

Übrigens: Bruschetta wird of falsch ausgesprochen. Die richtige Aussprache ist „Brusketta“ oder auch in Lautschrift [brus’ketːa]

Verschiedene Typen von Vegetariern

Verschiedene Typen von Vegetariern und Veganern

Viele Menschen gehen davon aus, dass Vegetarier und Veganer zu einer homogene Gruppe von Menschen gehören, die einfach kein Fleisch oder gar keine tierischen Produkte essen. In der Regel ist das Bild jedoch weitaus vielfältiger. So gibt es nicht nur verschiedene Typen von Vegetariern, sondern sogar Veganer sind nicht alle gleich, was ihre Grundhaltung und ihr Verhalten betrifft. Die Vielfalt ist genauso unterschiedlich wie die Gründe, warum man überhaupt Vegetarier oder Veganer wird.

Verschiedene Typen von Vegetariern

Zu den verschiedenen Typen von Vegetarieren kann man zunächst einmal das Folgende sagen: Generell wird unter einem Vegetarier jemand verstanden, der kein Fleisch isst. Aber jemand, der Vegetarier ist, wird in der Regel Produkte aus Milch oder Eier nicht verschmähen. Er ist also Milchprodukte wie Käse, Joghurt, Quark oder Butter und auch das Frühstücksei oder das Ei im Salat oder Kuchen ist bei ihm erlaubt. Diese Form des Vegetariers nennt man Ovo-Lacto-Vegetarier, wobei Ovo für Ei steht und Lacto für Milch. Er isst kein Fleisch, Fisch oder Geflügel, konsumiert aber Eier, Milch, Joghurt oder Käse. Trifft man auf einen Vegetarier, der zwar Eier ist, aber keine Milchprodukte lässt sich dann dem obigem Schema nach Ovo-Vegetarier nennen, ein Vegetarier, der keine Eier konsumiert, wird dann zum Lacto-Vegetarier, da er Milch- und Käseprodukte isst, aber keine Eier.

Veganer

Ein Veganer hingegen ist jemand, der gar keine tierischen Produkte oder Nebenprodukte konsumiert, einschließlich Milchprodukte. Sie essen nur Gemüse, Früchte, Nüsse, Körner und Hülsenfrüchte. Sie verwenden auch keine tierischen Produkte, wie z. B. Leder. Veganer verwenden auch keinen weißen Zucker, da dieser oft mit einer Substanz verarbeitet wird, die aus Tierknochen gewonnen wird und den Zucker weißer macht. Ich habe auch schon Veganer kennen gelernt, die keinen Apfelsaft oder Wein trinken, weil bei der Produktion, z.B. entfernen von Schwebstoffen, tierische Hilfsprodukte eingesetzt werden. Sehr strenge Veganer lesen auch die gelisteten Inhaltsstoffe von Fertigprodukten sehr genau (wenn sie überhaupt Fertigprodukte konsumieren), da auch in dieser oft versteckt tierische Inhaltsstoffe zu vermuten sind, z.B. verrät der Begriff „Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren“ nicht, welchen Ursprung das Speisefett hat.

Weitere vegetarische und vegane Ernährungsformen

Es gibt noch andere Kategorien innerhalb der vegetarischen / veganen Gemeinschaft. Fruitarians zum Beispiel essen nur Obst. Ihre Begründung ist, dass Früchte, einschließlich solcher wie Tomaten, sich selbst erhalten und nicht gepflanzt werden müssen, um die Nahrungsquelle zu schaffen. Sie betrachten dies als eine Art zu essen, die am meisten im Gleichgewicht und in Harmonie mit der Erde ist, die natürlichste.
Alle oben Genannten essen gekochtes Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte. Es gibt auch eine wachsende Bewegung, nur rohe oder lebendige Lebensmittel zu essen. Dies basiert auf der Annahme, dass das Kochen von Lebensmitteln die meisten Nährstoffe aus ihnen herauslöst. Um den gesamten Nährwert, die Vitamine und Aminosäuren von Lebensmitteln zu erhalten, sollten sie am besten roh oder als Saft verzehrt werden. Wenn sie überhaupt gekocht werden, dann nur bis knapp über 100 Grad, damit die Nährstoffe erhalten bleiben.

Vernünftige Supplemente bei vegetarischer und veganer Ernährung

Je restriktiver Sie sich jedoch ernähren, desto mehr müssen Sie sich informieren, um sicher zu sein, dass Sie alle notwendigen Proteine und Vitamine erhalten, die Sie für eine gute Gesundheit benötigen, insbesondere für die Gesundheit von Muskeln und Herz.
Besonders Veganer sollten in Erwägung ziehen Vitamin B12* und Vitamin D3* zusätzlich zu nehmen, um eine optimale Versorgung mit diesen beiden wichtigen Vitaminen sicherzustellen.


Quicklinks:

In vegetarischen Produkten stöbern.

Unsere Veganen Produkte.

 

Du bist, was du isst - Obst und Gemüse

Du bist, was du isst

Sicherlich hast du schon oft den Satz gehört: „Du bist, was du isst.“ Hast du auch schon Mal darüber nachgedacht, was das genau für dich bedeutet? Und denkst du auch darüber nach, wenn du deine Lebensmittel auswählst?

In gewisser Weise werden wir tatsächlich zu dem, was wir essen, und zwar buchstäblich. Hast du schon mal eine Bild deines Blutplasmas gesehen, nachdem du einen Fast-Food-Hamburger gegessen hast? Was vorher eine klare Flüssigkeit war, wird durch das Fett und Cholesterin, das durch den Verzehr eines fettreichen Hamburgers aufgenommen wurde, trübe.

Ernährungsbedingte Erkrankungen

Und wenn du diesen Gedanken weiterspinnst, werden wir auch zu dem, was wir nicht essen. Wenn wir von Fleisch auf eine vegetarische oder vegane Ernährung umsteigen, werden wir weniger übergewichtig und auch weniger anfällig für viele Arten von ernährungsbedingten Krankheiten, wie z.B. Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Auch unser Cholesterinspiegel kann sich verbessern. Wenn wir schlanker sind und weniger tierische Produkte essen, dann werden viele andere Gesundheits- und ebenso Fitnessprobleme reduziert. Das Auftreten von Diabetes Typ II sinkd und der Blutdruck fällt in normale Bereiche.

Und wenn du gesünder bist, nimmst du auch weniger Medikamente ein. Selbst wenn du durch deine Krankenkasse bezahlte verschreibungspflichtige Medikamente bekommst, sparst du Geld, da du weniger Zuzahlungen zu den einzelnen Rezepten leisten musst.
Wenn es in deiner Familie außerdem noch Vorerkrankungen, wie Bluthochdruck oder hohen Cholesterinspiegel gibt, dann ist es noch wichtiger, dass du deine Essgewohnheiten überdenkst. Es ist statistisch erwiesen, dass eine Umstellung auf eine vegetarische oder vegane Ernährung das Auftreten so vieler Krankheiten in den Industrieländern reduziert. Vegetarier und Veganer sind statistisch gesehen gesünder als Allesesser; sie sind schlanker und leben länger.

Denke darüber nach

Ist es deshalb nicht an der Zeit, darüber nachzudenken, was du sein willst und dich entsprechend zu ernähren? Willst du träge und übergewichtig sein? Willst du das Risiko, das mit dem Verzehr von tierischen Produkten mit ihrem hohen Fettgehalt einhergeht? Oder willst du so aussehen und sein, wie Vegetarier und Veganer sind? Schlanker und fitter mit einer längeren Lebenserwartung? Es ist nie zu spät zu ändern, was du tust und deine Chancen auf ein längeres, fitteres Leben zu erhöhen: denn du bist, was du isst!

Übrigens gibt es auch einen Film mit dem gleichnamigen Titel „Du bist, was Du isst*„.

Vegane und vegetarische Lebensmittel online kaufen war noch nie so einfach. Wie wäre es mit einer Vitaminbombe aus frischem Obst?

Die beliebtesten Veganen alternativen findest du hier.